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Reisemodule
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Zomba-Plateau

Spektakuläre Ausblicke über das Tal erwarten Sie bei der Fahrt nach Zomba und ins Ku Chawe Inn. Geniessen Sie die köstliche Küche des Hauses, entweder in dem klassischen Speisesaal oder auf der sonnigen Terrasse. Die Gärten des Hotels sind liebevoll gestaltet und voller interessanter Blumen und Bäume.
Nach Ankunft in Zomba geht es auf einen Stadtrundgang durch die alte malawische Hauptstadt (bis 1975). Bis 1994 war die 100.000-Einwohnerstadt auch Sitz des Parlaments. Zomba liegt am Fusse des beeindruckenden 1.800m hohen Zomba-Plateaus.

Am zweiten Tag haben Sie die Möglichkeit, einen Ausflug auf das Plateau zu machen. Wir machen eine herrliche Rundfahrt über das Bergmassiv, durch kleine Wäldchen, über Bergwiesen und zu einigen spektakulären Aussichtspunkten, zum Beispiel dem berühmten Chingwe's Hole im Westen, wo die Hänge am Rand der Hochebene dramatisch abfallen.

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Majete-Tierschutzgebiet

Fahrt ins Majete-Tierschutzgebiet, einen der schönsten Nationalparks in Malawi. Erleben Sie spannende Safari-Trips bei Tag und Nacht. Mit seinen atemberaubenden Panoramen und einer überwältigenden Tierwelt hat Majete einiges zu bieten. Bei unseren Safari-Trips haben Sie Gelegenheit, fantastische Fotos von Nilpferden, Elefanten, Krokodilen und vielen anderen faszinierenden Tieren zu machen.

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Satemwa-Teeplantage

Dieser Ausflug führt Sie nach Thyolo, in eines der ältesten Teeanbaugebiete Afrikas.

Hier haben Sie Gelegenheit zu einer Tagestour zum Mulanje-Massiv. Klettern Sie hinauf zu den niederen Hängen dieses höchsten Berges in Zentralafrika, in ein Gebiet voller Plantagen und Urwälder, und nehmen Sie ein erfrischendes Bad in den natürlichen Pools von Likhubula.

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Liwonde-Nationalpark

Der Liwonde-Nationalpark ist eines der bedeutendsten Tierschutzgebiete Malawis. Er bietet ideale Bedingungen zur Tierbeobachtung inmitten einer wunderschönen Flusslandschaft. Der Park ist Lebensraum einer artenreichen Fauna, darunter Elefanten, Rappenantilopen und Warzenschweine und gilt als ausgezeichnetes Vogelbeobachtungsreservat.

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Malawisee

Der Ausflug führt in den Süden des Malawisees in ein Gebiet, das für seinen Reichtum an schillernden Buntbarschen bekannt ist. Insgesamt tummeln sich über 600 Fischarten im Malawisee. Das Schiff legt am Abend zu einer Sonnenuntergangsfahrt ab. Oft können Sie auf diesem Ausflug die Sterne, den aufgehenden Mond oder Nilpferde im Wasser beobachten, doch meistens sitzen wir ganz entspannt auf Schwimmnudeln im See und geniessen ein Glas Wein. Und was ist schöner, als nach einem solchen abendlichen Bootsausflug nach Hause zu kommen und eine heisse Dusche im Freien und ein leckeres Abendessen zu geniessen? 

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Grosser Malawisee - Senga-Bucht

Fahrt in die Senga-Bucht. Sie geniessen einen Tag im freundlichen, gemütlichen Resort-Hotel Livingstonia. Hier können Sie entweder am Strand entspannen oder eine der zahlreichen Wassersportarten und Aktivitäten ausprobieren, zum Beispiel Schnorcheln, Windsurfen, Angeln oder Tennis. Im Malawisee tummeln sich farbenfrohe Fische und den Himmel durchstreifen wunderschöne Vögel. Ein garantiert unvergesslicher Tag! 

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Club Makokola

Club Makokola ist die perfekte Basis für Ihren Urlaub. Von hier können Sie Ausflüge unternehmen und das Leben und die Traditionen der Menschen im ländlichen Afrika entdecken. Die vielen kleinen Dörfer, ländlichen Städtchen und historischen Missionsstationen in der direkten Nähe des Hotels laden zu herrlichen Streifzügen ein. Club Makokola ist auch ein perfekter Ort, um sich von den Strapazen einer Safari zu erholen und am See zu entspannen. Das familiengeführte Hotel bietet solch luxuriöse Einrichtungen wie einen 9-Loch Golfplatz, Squash- und Tennisplätze, Swimmingpools und eine breite Palette von Wassersportarten an und auf diesem idyllischen aber versteckten See.

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Nyika-Nationalpark

Im hohen Norden Malawis auf ca. 2.500m Höhe liegt das sanft gewellte Plateau Nyika mit seinen faszinierenden Felsformationen. Der Nyika-Nationalpark schützt 3,000km2  dieses Plateaus, meist weite leicht hügelige Graslandschaften mit seltenen Kräutern und Heidekraut. Ein Besuch Nyikas ein entspannter Auftakt zu einer Rundreise in Malawi sein oder ein kühles, erfrischendes Paradies nach einer Safari in den heissen Gefilden des Landes.  In den ausgedehnten Sumpfgebieten des Nationalparks wachsen unter anderem Rittersporn, Lobelien, Gladiolen, Strohblumen, „Raketenblumen“ und mehr als 200 Orchideenarten. Hier finden sich kleine Bergwäldchen und eine alte Kiefernplantage. In den felsigen Vorgebirgen am Rande des Plateaus wachsen dichte Brachystegia-Wälder. Neben Leoparden und Tüpfelhyänen sieht man hier grosse Herden von Pferdeantilopen, Bergriedböcken, Zebras und Elenantilopen umher ziehen. Nyika ist kein Nationalpark, der für seine Tierwelt bekannt ist, vielmehr erlebt man hier dank der Berge und Hügel, der kleinen Flüsschen und Wasserfälle ein einzigartiges Gefühl der Wildniss. Ausserdem ist Region ist Heimat von Chamäleons, Fröschen und Kröten, mehreren einzigartigen Vogelarten und einer Vielzahl von Schmetterlingen, die Enthusiasten von nah und fern in den Park locken.

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Insel Likoma

Likoma ist ein abgeschiedenes wunderschönes Reiseziel. Die „Isle of Baobab“ ist die grössere der zwei Inseln im nördlichen Teil des Sees und bietet atemberaubende Ausblicke auf die Berge und Wildniss Mozambiks. Bis zur Ankunft schottischer Missionare am Ende des 19. Jahrhunderts war Likoma fast unberührt. Danach wurde die Insel Zentrum der Universities Mission to Central Africa (UMCA). Die St.-Peter-Kathedrale wurde 1903 errichtet.

Heute bietet Likoma Gästen alles von Wassersport über Quadfahren bis hin zu Kulturerlebnissen und feinsten kulinarischen Genüssen.

Sie haben die Wahl zwischen Luxushotels und einfachen aber hübschen Backpacker-Unterkünften am Strand.

Welch ein paradiesischer Ort!

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Mulanje-Massiv

Mit ca. 3.000m über dem Meeresspiegel ist das Mulanje-Massiv der höchste Berg von Malawi, Sambia und Simbabwe. Der Mulanje besitzt derzeit den Status eines „UN Global Biosphere Reserve“, er ist damit das einzige von der UN geschützte Biosphärenreservat der Region. Grund dafür ist zum einen die Seltenheit dieser spektakulären Naturschönheit und zum anderen die artenreiche Flora und Fauna – etwa 500 weltweit einzigartige Pflanzen und Tiere bevölkern den Bergriesen. Der gewaltige Berg erstreckt sich über eine Fläche von über 640km2 und gilt als eines der besten Wandergebiete in Afrika. Schon an den steilen Flanken, die abrupt aus der strukturlosen Ebene herausragen, erkennt man die schiere Unbezwingbarkeit des Mulanje. Am Rande des Massivs auf Höhen zwischen 1.830m und 2.133m erstrecken sich einzelnen Plateaus, weite von Blumen und anderen Pflanzen gesprenkelte Grasflächen mit atemberaubenden kleinen Seen. Von den Plateaus aus geniesst man spektakulären Ausblick auf die Ebene im Tal. Tiefe bewaldete Schluchten durchziehen die Hochflächen, in denen bis zu 45m hoch Mulanje-Zedern wachsen. Neben dem höchsten Gipfel Sapitwa gibt es noch 19 weitere Granitfelsen, die alle über 2.500m hoch sind.

Wanderung zu den Likhubula-Fällen, in denen Sie ein erfrischendes Bad nehmen können.

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Norman Carr Cottage

Norman Carr Cottage liegt am südlichen Ufer des Malawisees, in der wunderschönen geschützten Namakoma-Bucht, ca. 15km von Monkey-Bay entfernt. Hier können Sie in herrlich klarem Wasser schnorcheln und die artenreiche Unterwasserwelt (z.B. 600 verschiedenen Fischarten) erkunden. Vor Ort steht ein Boot zur Verfügung, dass jeden Tag mehrere Tauchreviere anfährt. Wassersportarten wie Windsurfen und Paddeln sind ebenfalls möglich. Ausserdem ist das Norman Carr Cottage ist ein idealer Ort zur Vogelbeobachtung und für entspannte Tage am Strand. Abends haben Sie die Möglichkeit, mit dem Boot auf den See hinaus zu fahren und bei einem Dämmerschoppen den Sonnenuntergang zu geniessen.

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Dorf Njobvu

Die Njobvu Village Cultural Lodge ist ein wirklich einzigartiges Erlebnis malawischer Kultur. Sie liegt im Dorf Ligwangwa ca. 3 km von Malawis Schatz, dem Liwonde National Park, entfernt und ist durch den Fluss Shire von Mvuu Camp getrennt. Das Programm der Lodge passt sich seinen Gästen flexibel an, so dass Sie entscheiden können, ob Sie einen Nachmittag oder über Nacht im Dorf bleiben möchten. Beobachten Sie traditionelle Tänze und lauschen Sie dem Rhythmus der Trommeln, spazieren Sie durch das Dorf und treffen Sie den Dorfvorsteher und einen Heiler. Dies ist eine einmalige Gelegenheit, am Dorfleben teil zu nehmen. Sie lernen, wie man Maismehl vorbereitet und „Nsima“ kocht, und erleben einen Abend in einer der typischen Lehmziegelhütten. Die Lodge bietet Unterkunft für 8 Gäste in 4 Räumen mit komfortablen Betten und Moskitonetzen. 

Die Njobvu Village Cultural Lodge wurde im Jahr 2000 als Gemeinschaftsprojekt von neun Dörfern sowie Central African Wilderness Safaris, der malawischen Nationalparkverwaltung und dem US-Friedenscorps gegründet, um die Kultur der Dorfgemeinschaften zu schützen. Dank des Einkommens, das die Gemeinschaften aus dem Tourismus generieren, wird weniger im Nationalpark gewildert und die Bereitschaft zur Erhaltung und zum Schutz dieser wertvollen natürlichen Ressource erhöht.

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Kulturdorf Doneja

Dieses gut organisierte, saubere malawische Kulturdorf mit seiner Baumschule, dem interessanten Bewässerungssystem und idyllischen Fischteichen erreichen Sie zu Fuss oder mit dem Mountainbike (10km). In Doneja erwartet Sie traditionelles malawisches Essen und wahre malawische Gastfreundlichkeit. Sie können in der Hütte des Dorfvorstehers übernachten, erleben wie lokale Handwerkskunst hergestellt wird und eine Darbietung traditioneller nordmalawischer Tänze und Lieder geniessen.

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Missionsstation Mua

Mua ist einer der letzten katholischen Aussenposten in Malawi. Die Missionsstation wurde 1902 von den so genannten „Weissen Vätern“ am Steilhang des Grabenbruchs errichtet.  Hier erwartet Sie das fantastische Chamare-Museum, das Teil des „KuNgoni Centre for Arts and Culture“ ist. Das Museum zählt zu den besten völkerkundlichen Sammlungen des Landes und birgt eine reiche Quelle von Informationen über die drei Hauptstämme der Central Region: die Yao, Chewa und Ngoni.

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Lilongwe

Lilongwe, die stille Hauptstadt Malawis, teilt sich in eine Neustadt und Altstadt. In der Altstadt findet man geschäftige Läden, Märkte, Cafés, Hotels und Restaurants. In der Neustadt sind Botschaften, internationale Hilfsorganisationen und Unternehmen beheimatet. Zahlreiche Zuwanderer haben Lilongwe zu einer sehr westlichen Stadt gemacht, dem perfekten Abstecher für Reisende, die sich ein wenig im Grossstadttrubel treiben lassen wollen oder noch etwas für die Weiterreise in die Tierschutzgebiete oder an die Strände des Landes einkaufen müssen.

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Blantyre

Blantyre (auch Mandala genannt) ist mit 732.518 Einwohnern die zweitgrösste Stadt Malawis und das Finanz- und Handelszentrum der Stadt. Manchmal wird die Stadt mit dem schottischen Namen auch als Wirtschaftshauptstadt des Landes bezeichnet (neben der politischen Hauptstadt Lilongwe).

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Mzuzu

Mzuzu ist die Hauptstadt der Northern Region und die drittgrösste Metropole des Landes. Die Stadt zählt 128.432 Einwohner und 20.000 Pendler (Universitätsstudenten). Im Grossraum Mzuzu leben schätzungsweise 1,7 Mio. Menschen. Mzuzu ist das Zentrum einer landwirtschaftlich geprägten Region, die sich auf den Tee-, Kautschuk- und Kaffeeanbau spezialisiert hat. Der Viphya Forest im Süden der Stadt gilt als grösster von Menschenhand angelegter Wald in Afrika.

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Cape MacLear

Cape Maclear (auch Chembe genannt) ist eine kleine Stadt im Distrikt Mangochi im Süden Malawis. Sie liegt auf der Halbinsel Nankumba am Südufer des Malawisees und ist der geschäftigste Küstenort der Region. Cape Maclear ist Teil des Lake Malawi Nationalparks und befindet sich unweit der Inseln Domwe und Thumbwe.

Besonders beliebt ist Cape Maclear bei Backpackern. Es gibt Bars, Restaurants, Lodges und Gästehäuser. Zu den möglichen Aktivitäten vor Ort gehören Schnorcheln, Wandern, Bootsfahrten, Kajakfahren und Tauchen.

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Insel Mumbo

Fahren Sie mit dem Boot von Cape Maclear direkt ins Paradies!

Mumbo Island ist eine unberührte und verlassene tropische Insel, die einsam inmitten der weiten Fluten des Malawisee-Nationalparks liegt. Ein Labyrinth aus gewaltigen Unterwasserfelsen, unzählige Arten von farbenfrohen Buntbarschen und das ruhige, klare Wasser des Malawisees machen den Nationalpark zu einem der schönsten Reviere für Taucher und Schnorchler.
Die Insel Mumbo hat einen Durchmesser von nur einem Kilometer und war nie bewohnt, so dass sie sich bis heute in ihrer ursprünglichen, natürlichen Form präsentiert. Kayak Africa betreibt auf Mumbo ein autonomes Naturcamp und sorgt dafür, dass die Insel so unberührt und idyllisch bleibt wie immer.

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